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Eine Reise um die Welt –

und zu mir selbst.

Begib dich mit mir auf eine fesselnde Reise jenseits der Komfortzone

Ich bereite mich derzeit wieder auf eine längere Fahrradreise vor.
Was hier beginnt, ist gewachsen aus vergangenen Wegen – durch Staub, Hitze und Begegnungen.

10.000 Kilometer nach Marokko und zurück haben Spuren hinterlassen –
Tage voller Hitze, Nächte im Wind, getragen von Herzblut und Hingabe. Und das Gefühl, ganz darin aufzugehen.

Ich habe mich oft gefragt, warum ich das tue.
Eine Antwort habe ich nie gefunden.

Aber da war etwas anderes:
eine leise, unbeirrbare Gewissheit, weiterzugehen.

Als würde mich etwas führen.
Ein unsichtbarer Faden, dem ich folge.


Stimmen am Wegesrand

Svea

Unterwegs wird vieles einfacher.

Es geht um Trinken, Essen, einen Platz für die Nacht.
Und um die Begegnungen dazwischen.

Vielleicht ist es genau diese Einfachheit, die mich immer wieder hinauszieht.

Die Reise vergeht. Die Erinnerung bleibt.

Vielleicht sind es genau diese Erinnerungen, die uns daran erinnern, was in uns liegt –
Sehnsucht, Aufbruch, das Bedürfnis, neue Wege zu gehen.

Im Archiv sind solche Geschichten gesammelt.

Sie lassen uns tiefer fühlen,
und erinnern daran, dass da mehr ist, dem man folgen kann.